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Allgemeine Geschäftsbedingungen für Sponsoren
I. Gültigkeit
Die hier vereinbarten Allgemeinen Geschäftsbedingungen zwischen Ihnen als Werbekunden und Mainzer-Mailer.de als Werbeplattform sind die Basis der Geschäftsbeziehung. Mit ausnahmslos allen Punkten dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen erklärt sich der Werbekunde bei der Anmeldung einverstanden. Dabei verpflichtet sich der Werbekunde zu wahrheitsgetreuen, vollständigen und korrekten Angaben. Während der vollständigen Laufzeit der Mitgliedschaft gelten diese Bestimmungen.
II. Leistungen
Mainzer-Mailer.de versichert Ihnen den vollen gebuchten Umfang der Werbeleistungen zu erfüllen. Unter Beachtung des Punktes III dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen ist eine Bezahlung im Voraus Bedingung für diese Gewährleistung. Ausschließlich bei Ausfällen der Leistungen, Datenverlust und/oder anderen sich auf den Werbekunden negativ ausfallenden Umständen, die von Mainzer-Mailer.de in grober Fahrlässigkeit hervorgerufen wurden, haftet der Betreiber. Dabei wird das Guthaben für ungelesene bezahlte E-Mails nicht zurückerstattet.
III. Ausschluss
Wir behalten uns das Recht vor, Werbebuchungen, die pornografische, gewaltverherrlichende, radikale, rechtsextremistische, rassistische oder andere illegale Inhalte sowie Framebrecher aufweisen, zu stoppen und anschließend
zu entfernen. Ebenso ist es strengstens untersagt Beleidigungen in jeder Form, die die Persönlichkeit anderer verletzen, über unsere Werbeplattform zu publizieren. Ein Erhalt des Restguthabens bei derartigen Verstößen ist nicht gewährleistet. Weiterhin behalten wir uns das Recht vor, auf Werbebuchungen, die durch verschiedenste Ursachen nicht oder nur teilweise erfüllbar sind, nicht einzugehen. In diesem Fall erstattet Mainzer-Mailer.de dem Werbekunden den vollständigen Betrag.
Das Weitervermarkten von Partnerprogrammen von Fremdanbietern (Affili- bzw.
Sponsornetzwerkem) jeglicher Art ist grundsätzlich dem Betreiber von
Mainzer-Mailer.de vorbehalten. Ein Recht zum Bewerben dieser Kampagnen kann
durch den Sponsor zu keiner Zeit hergeleitet oder in Anspruch genommen werden.
Die vom Sponsor gebuchte Werbung darf nicht mehr als ein PopUp und/oder
PopDown öffnen. Hierbei ist es unerheblich, zu welchem Zeitpunkt diese
erscheinen, und woher sie kommen. Auch ein Exit-Popup ist Bestandteil dieser
Regel.
Die vom Sponsor gebuchte Werbung darf Erotik ausschließlich nach FSK16 und
der "Definition Erotik" enthalten. Im Einzelfall entscheidet
Mainzer-Mailer.de, ob die betreffende Kampagne dieser Regelung entspricht.
Verstößt die Werbung gegen diese Regel, wird sie gestoppt und gelöscht, wobei
das Restguthaben als Aufwandsentschädigung einbehalten wird.
Ist sich der Sponsor über die Einhaltung der Regeln nicht sicher, so hat er
sich vor der Buchung bei Mainzer-Mailer.de per Supportanfrage zu erkundigen, ob
und in welchem Umfang eine Buchung gestattet ist.
Sollte der Sponsor mehrfach durch Regelverstöße auffallen, so ist
Mainzer-Mailer.de dazu berechtigt, eine Rückvergütung nicht, oder nur
vermindert, auszuführen. Ist der Verstoß bzw. die Verstöße als mutwillig
einzustufen, kann auch ein Ausschluss des Sponsors in Betracht gezogen werden.
Der Ausschluss kann auch erfolgen, ohne dass der Sponsor zuvor zu verwarnt wird.
Über das jeweilige Vorgehen in einem konkreten Fall, entscheidet
Mainzer-Mailer.de nach eigenem Ermessen.
IV. Höhere Gewalt
Trotz unserer Bemühungen immer für unsere Kunden verfügbar zu sein, kann von unserer Seite keine hundertprozentige Verfügbarkeit gewährleistet werden. Weder Mainzer-Mailer.de noch der Werbekunde haften für die Verzögerung oder Nichterfüllung einer Buchung aufgrund einer höheren Gewalt, insbesondere Hackerangriffe, Systemabstürze, Stromausfälle und/oder andere Ursachen, die hierzu führen. Die durch die Bewerbung entstanden Kosten für den Kunden werden nicht erstattet. Ebenso sind Werbemittel wie Werbebanner oder ähnliches vom Bewerber gestellt werden.
V. Kündigung
Eine Kündigung der Mitgliedschaft ist zu jederzeit möglich. Das sich auf dem Mitgliedskonto befindende Guthaben und die gebuchte Werbung verfallen in diesem Fall und werden nicht zurückerstattet. Nach einer Kündigung ist es jedoch möglich sich unmittelbar danach erneut bei Mainzer-Mailer.de anzumelden.
VI. Widerrufsbelehrung
(1) Widerrufsrecht: Der Widerruf ist innerhalb von zwei Wochen ohne jede Nennung von Gründen per Brief oder E-Mail durchzuführen. Diese Frist beginnt mit dem Moment der Werbebuchung. Der Widerruf muss über die folgenden Widerrufsmöglichkeiten vorgenommen werden:
Ralf Lachmann Am Römerwall 25a 74613 Öhringen E-Mail: webmaster@mainzer-mailer.de
(2) Widerrufsfolgen: Der rechtskräftige Widerruf schließt eine Rückerstattung der Leistungen beider Vertragspartner ein. Für den Fall, dass die Leistungen bereits in Anspruch genommen wurden, muss Wertersatz geleistet werden. (3) Hinweis: Sollte die Durchführung der Dienstleistung in beidseitigem Einverständnis bereits vor Ablauf der Widerrufsfrist begonnen haben, so erlischt Ihr Widerrufsrecht vorzeitig.
VII. Ergänzungen/Änderungen
Wir behalten uns das Recht vor, unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen jederzeit beliebig zu ändern und zu erweitern. Als unser Kunde werden Sie über jede Art von bedeutenden Änderungen der Allgemeinen Geschäftsbedingungen per E-Mail von unserer Seite informiert. Es liegt im Ermessen des Kunden, ob dieser seinen Vertrag aufgrund dieser Änderungen kündigt oder unsere Leistungen weiterhin in Anspruch nimmt. Im Falle einer Erweiterung tritt diese zum Zeitpunkt der Änderung in Kraft.
VIII. Geltung
Sollten einzelne Bestimmungen dieses Vertrages unwirksam oder undurchführbar sein oder nach Vertragsschluss unwirksam oder undurchführbar werden, so wird dadurch die Wirksamkeit des Vertrages im Übrigen nicht berührt. An die Stelle der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung soll diejenige wirksame und durchführbare Regelung treten, deren Wirkungen der wirtschaftlichen Zielsetzung möglichst nahe kommen, die die Vertragsparteien mit der unwirksamen beziehungsweise undurchführbaren Bestimmung verfolgt haben. Die vorstehenden Bestimmungen gelten entsprechend für den Fall, dass sich der Vertrag als lückenhaft erweist. § 139 BGB findet keine Anwendung.
Stand 22.07.2008
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